Be wise to-day; 'tis madness to defer.
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Wisdom Quotes
Explore timeless wisdom quotes about judgment, experience, truth, character and the lessons of life.
What is it to be wise? 'Tis but to know how little can be known, To see all other's faults, and feel our own.
Knowledge comes, but wisdom lingers.
The heart is wiser than the intellect.
For knowledge to become wisdom, and for the soul to grow, the soul must be rooted in God: and it is through prayer that there comes to us that which is the strength of our strength, and the virtue of our virtue, the Holy Spirit.
The question is, whether, like the Divine Child in the Temple, we are turning knowledge into wisdom, and whether, understanding more of the mysteries of life, we are feeling more of its sacred law; and whether, having left behind the priests and the scribes and the doctors and the fathers, we are about our Father's business, and becoming wise to God.
Knowledge is proud that he has learned so much; Wisdom is humble that he knows no more.
The wise man is but a clever infant, spelling letters from a hieroglyphical prophetic book, the lexicon of which lies in eternity.
What in me is dark, Illumine, what is low, raise and support.
Anmerkungen zur Transkription:
wurde für die elektronische Fassung nicht übernommen.
Umschließungen mit * zeigen "gesperrt" gedruckten Text an.
Griechischer Text wurde transliteriert und ist mit = umschlossen.
B. Unser Verhalten gegen uns selbst betreffend.
Unser Verhalten gegen andere betreffend.
Unser Verhalten gegen den Weltlauf und das Schicksal betreffend.
könne, ist eine Frage, welche bekanntlich meine Philosophie verneint;
nämlich beruht eben auf dem angeborenen Irrtum, dessen Rüge das 49.
ist. -- Ferner macht auch dieselbe keinen Anspruch auf Vollständigkeit;
andern bereits Gesagte hätte wiederholen müssen.
Gegebene vervollständigen kann. Zwar hat auch *Aristoteles* dem 5.
h. die unermeßliche Majorität aller Zeiten, haben immer dasselbe,
nämlich das Gegenteil getan: und so wird es denn auch ferner bleiben.
méchant que nous l'avons trouvé en y arrivant_.
Grundbestimmungen zurückführen läßt. Sie sind:
Was einer *ist*: also die Persönlichkeit, im weitesten Sinne.
moralischer Charakter, Intelligenz und Ausbildung derselben begriffen.
Was einer *hat*: also Eigentum und Besitz in jeglichem Sinne.
Was einer *vorstellt*: unter diesem Ausdruck wird bekanntlich
Meinung von ihm, und zerfällt in Ehre, Rang und Ruhm.
felicitatem eam, quae est ex nobis, eâ, quae ex rebus oritur._ -- Vgl.
_Clemens Alex. Strom. II, 21, p. 362_ der Würzburger Ausgabe der _opp.
alltäglichen Vorfall etwas so Großes und Schönes zu machen fähig war.
Fällen, mehr an, als auf die Gestalten, die darin sich darstellen.
ganzen, zur Erweiterung jenes Kreises, nicht gar viel, wenn gleich
Huris umgeben. Deshalb sagt Goethe:
Sei nur die Persönlichkeit.
angestrebten Genüsse ganz überflüssig, ja, nur störend und lästig.
Daher sagt Horaz von sich:
und Sokrates sagte, beim Anblick zum Verkauf ausgelegter Luxusartikel:
man wohl meint. Bloß die allgewaltige Zeit übt auch hier ihr Recht:
wenigstens die Möglichkeit vorliegt, in ihren Besitz zu gelangen;
feststeht; so daß hier unerbittlich der Ausspruch gilt:
Nach dem Gesetz, wonach du angetreten.
So sagten schon Sibyllen, so Propheten;
Geprägte Form, die lebend sich entwickelt.
Lebensweise wählen, welche zu ihr passen.
zuschreibe, welches man nicht hat.
die Schellenkappe zum Symbol hatte.
heutzutage so allgemein anerkannt, daß er keiner Empfehlung bedarf.
anderer, in allen ihren Formen, oft zum Besitze verhilft.
kommt es darauf an, was einer sei und demnach an sich selber habe:
dessen Wirkung vereitelt werden kann, aber die der Persönlichkeit nie.
unversöhnlichste, wie er auch der am sorgfältigsten verhehlte ist.
physis bebaia, ou ta chrêmata= (_nam natura perennis est, non opes_).
gesunder Leib, also überhaupt _mens sana in corpore sano_ (_Juvenal.
sollten, als auf den Besitz äußerer Güter und äußerer Ehre.
durch nichts zu ersetzen ist. Einer sei jung, schön, reich und geehrt;
ernsthaften Überlegungen und wichtigen Sorgen dadurch gestört zu werden:
Land bestellenden Klassen sind die heiteren und zufriedenen Gesichter;